HAUNTED

Der Spuk des Irrationalen wütet überall auf der Welt. Wir rufen die Geister!

In den Nächten um Mittsommer, jener Schwellenzeit, in der sich die Grenzen zwischen unserer und der Geisterwelt öffnen, wird ein historisches Gartenhaus am Elbufer in Hamburg zum Ort einer performativen Séance. Ein Medium beschwört diese Praxis neu, mit okkulten Show-Techniken, magischen Objekten und haunted sounds. Es werden Geschichten erzählt, von Verbrechen, Horror und Gewalt, aber auch von Widerstand und Solidarität. Das Publikum ist Teil dieser Séance und wird humorvoll in subversive Deutungen und skurril übersinnliche Verwicklungen hineingezogen.

In einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Wissen, Überzeugung und Verschwörung politisch und medial verschwimmen, wird die Frage, was wir für glaubhaft halten, zur Frage von Macht.

HAUNTED ist eine performative Séance über Geister, die uns heimsuchen, über das Banale im Monströsen und über die Stimmen, die uns verführen.

rubybehrmann.de

barbaraschmidtrohr.de

Heine Haus e.V.

Fr 19.06.26 19:00 Uhr (Welt Premiere)
Fr 19.06.26 21:00 Uhr
Sa 20.06.26 19:00 Uhr
Sa 20.06.26 21:00 Uhr
So 21.06.26 18:00 Uhr

Künstlerische Leitung: Ruby Behrmann & Barbara Schmidt-Rohr / Künstlerische Mitarbeit, Text, Performance: Amanda Babaei Vieira / Raumdesign, Kostüm: Sylvester Röpcke / Sound, Performance: Hye-Eun Kim / Lichtdesign, technische Leitung, Performance: Doria Worden / Presse-und Öffentlichkeitsarbeit: Jonas Woltemate / Künstlerische Produktionsassistenz, Performance: Linda Lou Dierich-Matzke/ Grafik: Evamaria Müller / Mitarbeit Produktion: Katharina Becklas

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburgischen Kulturstiftung, der Claussen-Simon-Stiftung, der Hollweg Stiftung, dem Proberaumfonds des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg (DfdK). Mit Unterstützung der Probebühne im Gängeviertel e.V., in Kooperation mit dem Heine-Haus und dem LICHTHOF Theater.

©Lorenz Vetter

The Wheelie Show

Was passiert, wenn sich Tänzer*innen auf Rollen über die Bühne bewegen? Was haben sie außer den Rädern ihrer Rollstühle und Rollschuhe gemeinsam? In THE WHEELIE SHOW fahren sie zusammen durch politische Landschaften und kreisen um soziale Normen. Sie unterstützen sich, fordern sich heraus und inspirieren einander, eine spielerische und inklusive Gesellschaft aufzubauen. Gemeinsam wird mit Bewegungen experimentiert und nach neuen Formationen gesucht. Dabei rollen die Räder davon, die Geschwindigkeit nimmt zu und die Effizienz wird hinter sich gelassen: THE WHEELIE SHOW präsentiert Solidarität auf Rädern und setzt auf Kreativität, Verbundenheit und die Freude an der Bewegung in jedem Tempo. Eng Kai Er, Choreografin und Performerin aus Singapur, zeigte auf Kampnagel zuletzt 2023 im Rahmen ihrer Residenz am K3 – Zentrum für Choreographie die Arbeit CAT BROCCOLI BED HAMMER.

Mehr von Eng Kai Er

Kampnagel (K3 Tanzplan Hamburg) – K1

Do 07.05.26 19:00 Uhr (Welt Premiere)
Fr 08.05.26 20:30 Uhr
Sa 09.05.26 19:00 Uhr
So 10.05.26 18:00 Uhr

Künstlerische Leitung, Choreografie Eng Kai Er Tanz Eng Kai Er, Christina Friese, Janis Jirotka, Jana Mahn, Jonah Onnen, Melanie Sandrock Musik Markus Krochmann Bühnenbild Laura Kahler Kostüm Meret Zürcher Licht Doria Worden Outside eye Niklaus Bein Produktionsleitung Sina Rundel Fotos Alexandra Polina

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

©Alexandra Polina

Anatomy of Words

Ich träumte von Körpern, die Worte bewegten, von beunruhigenden Definitionen, von Sprache, die fließende Körperlichkeiten des gemeinsamen Werdens durchdringt. 

Anatomy of Words ist eine choreographische Erkundung alltäglicher Gesten und lädt das Publikum dazu ein, seine Wahrnehmung des Vertrauten zu erweitern. Gehen, schieben, ziehen, drehen, hüpfen, fallen. Diese Wörter bilden die Grundlage der Arbeit, die Bewegung, Musik und Text miteinander verbindet. Für dieses Projekt arbeitet die Choreographin Venetsiana Kalampaliki gemeinsam mit Tänzer*innen des Dance Well Klub – einem Tanzklub für Menschen mit und ohne Parkinson. Das Stück beschäftigt sich damit, wie wir durch Tanz sehen und hören, und erforscht die Poetik der Audiodeskription sowie die Materialität von Untertiteln.

venetsiana.com

Kampnagel (K3 Tanzplan Hamburg) – K1

Mi 15.04.25 19:00 Uhr
Do 16.04.25 19:00 Uhr
Sa 18.04.25 19:00 Uhr
So 19.04.25 19:00 Uhr

Von und mit: Christa Bonné, Gerda Haas, Sabine Jentsch, Elva Kienzle, Jürgen Klimmeck, Arnika Kuff, Gabriele Kurz, Heidrun Mund, Tomsie Oswald, Birgit Schiwek, Christian Schmidt-Heisch, Ulrike Steierwald, Angelika Zwinscher Choreographie, Künstlerische Leitung: Venetsiana Kalampaliki Musikkomposition: Andys Skordis Gesang: Marialena Anastasiades, Nicole Ardanitou Bühnen- und Kostümbild: Anthoula Bourna Lichtdesign: Doria Worden Untertiteldesign, Plakate & Flyer: Soft Archive Dramaturgie: Teresa Hoffmann Probensupport: Sahra Bazyar-Planke Access-Beratung: Philipp Wacker, Naomi Sanfo-Ansorge Video Mapping: Natalia Vasco Produktionsleitung: Sofia Chionidou Fotografie: Jonas Fischer Videografie: Julia Tielke Englisch-Deutsche Übersetzungen und Sprachaufnahmen: Joelle Steurer Dolmetschen: Nicole Ostrycharczyk, Noa Winand, Elisa Mischewski Aufnahme- und Abmischungstechniker: Andreas Trachonitis, aufgenommen und abgemischt im eleven63 world studios

Anatomy of Words ist eine Produktion von Venetsiana Kalampaliki in Koproduktion mit K3 | Tanzplan Hamburg.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

©Jonas Fischer

Wenn die rote Sonne glüht

Wenn die rote Sonne glüht ist eine nomadische Choreografie, in der es um verkörpertes Wissen geht, und darum, den Respekt vor der Welt ins Zentrum der eigenen Existenz zu stellen. Die argentinische Choreografin und Tänzerin Fernanda Ortiz, die seit 2014 in Hamburg lebt und arbeitet, und ihre Schwester Mariana Ortiz Losada, Dramaturgin und Regisseurin in Buenos Aires, nähern sich in ihrer gemeinsamen Arbeit der Weltanschauung des Guaraní-Volkes an. Inspiriert von der indigenen Legende »yvy marãey«, dem »Land ohne Übel«, und ihrer eigenen Familiengeschichte, weben sie gemeinsam mit einem internationalen Team ein widerstandsfähiges Netz aus Körpern und Stimmen. Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026 feiert das Stück auf Kampnagel seine Uraufführung. Eine choreografische Auseinandersetzung mit ökologischem Kollaps und kolonialem Erbe; eine Einladung, den Dschungel im Körper zu spüren. In den Ohren. Auf der Haut.

fernandaortiz.com

Kampnagel – K4

Mi 18.02.26 20:30 Uhr (Welt Premiere)
Do 19.02.26 20:30 Uhr
Fr 20.02.26 20:30 Uhr
Sa 21.02.26 20:30 Uhr

Künstlerische Leitung, Choreografie & Tanz Fernanda Ortiz Künstlerische Leitung, Dramaturgie & Text Mariana Ortiz Losada Co-Creation & Tanz Santiago Mariño, Melissa Skármeta Moraga, Yareli Alvarado Macario Musikkomposition & Livemusik Carlos Andres Rico Bühne & Kostüm Duen Sacchi Lichtdesign Doria Worden Videographie Friederike Höppner Technische Leitung Sven Grell Übertitel Homero Alonso Produktion Gabriela Vasileva Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stella Jacobs Produktionsassistenz Brenda Alaís

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

©Heike Schluckebier

HARD_BREAK </3

HARD_BREAK </3 ist ein kollektives Breakup-Ritual zwischen Karaoke-Bühne, Techno-Club und Rage Room. Breakup wird als performative und choreografische Praxis erforscht: Der Raum wird zur begehbaren Collage aus gebrochenen Bewegungen, wiederholten Loops, kollektivem Zerschlagen und zärtlichem Wiederzusammensetzen. Ausgehend von der romantischen Trennung öffnet die Performance den Blick auf größere, notwendige Brüche: mit toxischen Mustern, neoliberalen Imperativen und der Sehnsucht nach den »guten alten Zeiten«.

marcomerenda.net

Kampnagel – K1

Do 20.11.25 19:30 Uhr (öffentliche GP)
Fr 21.11.25 19:30 Uhr (Welt Premiere)
Sa 22.11.25 19:30 Uhr

Konzept, Künstlerische Leitung, Performance, Produktion Marco Merenda Performance, Co-Creation Ludovica Bove Dramaturgie Margherita Scalise Sound Candid Rütter Lichtdesign Doria Worden Lichtdesign Assistenz Leonie Taiber Kostüm Steve Oelmann Raumgestaltung Florin Iki

Gefördert von Claussen-Simon-Stiftung, Zeit-Stiftung Bucerius, Bezirksamt Hamburg Nord

©MARIE-THERES BÖHMKER

Do Butterflies Cry?

Eine Ausstellung im grünen Bunker mit Installationen, Videos und live Gesang widmet sich dem stillen Verschwinden der Schmetterlinge. Wir trauern um das, was nie zurückkehren wird und laden euch ein über Insektensterben, urbane Natur, Versiegelungen und die Stadt als Lebensraum nachzudenken. An der Bar gibt es leckere Drinks und Snacks aus resilienten Stadt-Unkräutern.

Das Dach des ehemaligen 2. Weltkrieg Flak-Bunkers wurde aufwändig begrünt, ein weltweit viel beachtetes Prestigeprojekt, das Klimaanpassungs-Architektur signalisiert und in nur einem Jahr seit der Eröffnung rund 2,3 Millionen Besucher angezogen hat. Auf jeden Fall ein Gewinn für die Hamburger Tourismusindustrie. Wobei biodiverse Themen bei der Bepflanzung nur wenig mitgedacht wurden. Auch fragen sich die Anwohner, was der Mehrwert des grünen Bunkers für sie sein könnte, es gibt dort keine Orte, die zum Verweilen gedacht sind, weder für Menschen, noch für Insekten.

Mit diesem Projekt wurde ein transgenerationelles Team kollaborierend dazu eingeladen die Logiken dieser Natur-Kultur-Politik Geflechte in künstlerische motivierte Ausformulierungen zu übersetzen und sie dadurch neu zu modellieren.

barbaraschmidtrohr.de

Theater im Bunker Bühnenstudio

Di – Fr 2. – 5.09.25 18:30-22:30 Uhr
Sa 6.09.25 15:00-19:30 Uhr

Künstlerische Leitung: Barbara Schmidt-Rohr | Geist des toten Schmetterlings: Thyra Eda Korkmaz | Gesang: Fenna Greta Isfort, Julika Sophia Struckmeier, Jakob Santosh Thundiyil, Sham Ghafir | Videos: Jesse Jonas Johannpeter, Pelle Jakob Nitsch,Tayfun Deniz Korkmaz | Kostüm: Enie Lotta Keuchel, Linus Leif Muckenfuß

Raumdesign/Realisation: Anja Zihlmann | Videos/Schnitt/Sound: Jens Hasenberg | Gesangscoaching/Musik: Catharina Boutari | Kostümcoaching: suna m. yoo | Lichtdesign: Doria Worden | Assistenz: Zizou Barske | Grafik: Judith Hilgenstöhler

Herzlichen Dank an Herrn Truffel, Struensee Gymnasium und alle Helfenden, gefördert von: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Bezirksamt Hamburg Mitte, in Kooperation mit dem Bühnenstudio im Bunker

©Anja Zihlman

ID: Your Girlfriends

#Girls with addictive melody, synchronized movement and … DISCIPLINE

Inspiriert vom tragischen Selbstmord der bekannten südkoreanischen Idol-Sängerin Sulli reflektieren zwei Tänzerinnen in Id: Your Girlfriends die Sicht auf den weiblichen Körper in der kapitalistischen K-Pop-Industrie. Auf der Bühne erschaffen sie hyperambitionierte Figuren, die durch Synchronität und hohe körperliche Herausforderungen um ihr Überleben in unserer modernen Leistungsgesellschaft kämpfen.

Die Choreografie beleuchtet den gesellschaftlichen Doppelstandard: hier das Idol als sexualisiertes, kommerzielles Produkt auf der Bühne und da die konservative Sicht auf Frauen im patriarchalen Alltag. Durch die Verschmelzung von zeitgenössischem Tanz, Ballett und weiteren Tanzeinflüssen, die die beiden Tänzerinnen in ihrem Leben unter strenger Disziplin erlernt haben, streben sie danach, auf der Bühne ein einzigartiges, genreübergreifendes Erlebnis zu schaffen – so wie es auch im K-Pop der Fall ist!

@sujinbodylab

LICHTHOF THEATER
Fr 8.11.24 20:15 Uhr | Premiere
Sa 9.11.24 20:15 Uhr

WePreset Festival
Do 1.05.25 19:00 Uhr

Vorstadttheater Basel – Treibstoff Festival
Do 28.08.25 18:00 Uhr

Konzept, Choreographie, Tanz: Sujin Lee / Co-Choreographie, Tanz: Ping Cheng Wu / Dramaturgie: Su Jin Kim / Sounddesign, Musik: Noah Jinu Moerbeck / Lichtdesign: Doria Worden / Outside Eye: Barbara Schmidt Rohr, Pauline Schönfelder / Foto: Öncü H Gültekin

Gefördert durch: Behörde für Kultur und Medien, Hamburgische Kulturstiftung

Titelbild, Bild 1, 2, 4, 5 ©Sven Wied | Bild 3 ©Öncü H Gültekin

Metaxis

METAXIS, or the condition of in-betweenness ist eine multimediale Tanzinstallation des argentinischen Choreografen Marcelo Doño, die sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. In METAXIS erforscht er die Nostalgie des virtuellen Zeitalters und sucht nach einem körperlichen Ausdruck für das metamoderne Konzept des Dazwischen, auch bekannt als „Metaxis“. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt METAXIS die Bühne in eine digital-immersive Arena, in die das Publikum eintauchen und die Intimität zwischen digitalen Wesen, Raum und Darstellenden erleben kann.

Blurring the boundaries between bodięs, reality and fantasy. METAXIS explores themes of identity and authenticity in the age of endless content, inviting audiences to reflect on their assumptions and perceptions about the complexity of the present.

marcelodono.com

Kampnagel – K1

Do 20.06. 20:00 Uhr
Fr 21.06. 20:00 Uhr
Sa 22.06. 20:00 Uhr So 23.06. 20:00 Uhr

Artistic Direction, Choreography, Dance: Marcelo Doño | Creative Coding & Video Art: Baris Pekcagliyan | Dance & Creation: Larissa Potapov, Ann-Leonie Niss | Music & Sound Design: Matthias Schubbert | Set & Costumedesign: Hanna Naske & Leonard Schulz | Directions Assistance & Dramaturgical Support: Agnetha Jaunisch | Lightdesign: Doria Worden | Creative Producing: Guy Marsan | Graphic Design: Sena Oh | Photography: Öncü Gültekin, Hanna Naske | Video Documentation & Editing: Leonard Schulz

METAXIS ist eine Produktion von Marcelo Doño, in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und dem Digitalen Koproduktionslabor in Dortmund.

Gefördert von: Hamburger Behörde für Kultur und Medien, Hamburgische Kulturstiftung, Mara & Holger Cassens Stiftung.

©Öncü Gültekin

Muttikan

MUTTIKAN eignet sich die römisch-katholische Messe als Format performativ an und entwickelt ein säkulares Gegenmodell dazu. Marco Merenda, Linda Lou Dierich-Matzke und Christopher Ramm leiten das Publikum – die Kinder des Muttikans – durch Erfahrungen, die den Vorgängen und Handlungen der Messe neue Bedeutungen unterjubeln. Dabei werden römisch-katholische Kirchenrituale und Bewegungsordnungen auf drei unterschiedlichen Ebenen übersetzt: rituell-symbolisch, inhaltlich und räumlich-choreografisch.

marcomerenda.net

MS Stubnitz

Fr 31.05.24 20:30 Uhr
Sa 1.06.24 20:30 Uhr
So 2.06.24 15:30 Uhr / 20:30 Uhr

Hosek Contemporary

Sa 11.10.25 20:00 Uhr
So 12.10.25 18:00 Uhr

Konzept, Künstlerische Leitung, Choreografie, Performance, Dramaturgie: Linda Lou Dierich-Matzke, Marco Merenda / Sound, Performance, Dramaturgie: Christopher Ramm / Bühne: Carolina Burandt & Anastasia Kriwoscheja / Kostüm: Steve Leander Oelmann / Lichtdesign: Doria Worden / Dramaturgisch-choreografische Beratung Nathalie Giele, Su Jin Kim / Produktion: Kerstin Henky / Fotografie, Grafik: Lorenz Vetter

©Lorenz Vetter

The endless skin of the Axolotl

„Ein ausdrucksloses Gesicht, das außer den Augen keine weiteren Merkmale aufweist. Ein grottenartiger Keller. Und wir werden zu Laboranten. Wir versuchen, seine verlangsamten Bewegungen unter Wasser zu enträtseln und sehnen uns nach dem Versprechen der Rebellion, das sich hinter der Verweigerung und dem Anhalten der Zeit verbirgt: Jetzt bin ich ein Axolotl!“

Eine musikalische Slomo-Choreografie und performatives Raumerlebnis mit Live-Musik und Projektionen.

yolandamorales.net

KRAFTWERK BILLE SOUTERRAIN

Th 8.12. 20:00 Uhr
Fr 9.12. 20:00 Uhr
Sa 10.12. 20:00 Uhr

Konzept, Choreographie: Yolanda Morales | Tanz: Sara Ezzell | Mit: Carolina Burandt, Yolanda Morales, Christopher Ramm, Pauline Schönfelder | Dramaturgie: Pauline Schönfelder | Komposition, Live Sound: Christopher Ramm | Bühne, Projektionen: Carolina Burandt | Künstlerische Beratung: Barbara Schmidt Rohr | Licht Design: Doria Worden | Plakat Foto: Pauline Schönfelder | Grafik: Judith Hilgenstöhler | Video: Rasmus Rienecker | Fotos: Steffan Baraniak

©Steffan Baraniak