ID: Your Girlfriends

#Girls with addictive melody, synchronized movement and … DISCIPLINE

Inspiriert vom tragischen Selbstmord der bekannten südkoreanischen Idol-Sängerin Sulli reflektieren zwei Tänzerinnen in Id: Your Girlfriends die Sicht auf den weiblichen Körper in der kapitalistischen K-Pop-Industrie. Auf der Bühne erschaffen sie hyperambitionierte Figuren, die durch Synchronität und hohe körperliche Herausforderungen um ihr Überleben in unserer modernen Leistungsgesellschaft kämpfen.

Die Choreografie beleuchtet den gesellschaftlichen Doppelstandard: hier das Idol als sexualisiertes, kommerzielles Produkt auf der Bühne und da die konservative Sicht auf Frauen im patriarchalen Alltag. Durch die Verschmelzung von zeitgenössischem Tanz, Ballett und weiteren Tanzeinflüssen, die die beiden Tänzerinnen in ihrem Leben unter strenger Disziplin erlernt haben, streben sie danach, auf der Bühne ein einzigartiges, genreübergreifendes Erlebnis zu schaffen – so wie es auch im K-Pop der Fall ist!

@sujinbodylab

LICHTHOF THEATER
Fr 8.11.24 20:15 Uhr | Premiere
Sa 9.11.24 20:15 Uhr

WePreset Festival
Do 1.05.25 19:00 Uhr

Vorstadttheater Basel – Treibstoff Festival
Do 28.08.25 18:00 Uhr

Konzept, Choreographie, Tanz: Sujin Lee / Co-Choreographie, Tanz: Ping Cheng Wu / Dramaturgie: Su Jin Kim / Sounddesign, Musik: Noah Jinu Moerbeck / Lichtdesign: Doria Worden / Outside Eye: Barbara Schmidt Rohr, Pauline Schönfelder / Foto: Öncü H Gültekin

Gefördert durch: Behörde für Kultur und Medien, Hamburgische Kulturstiftung

Titelbild, Bild 1, 2, 4, 5 ©Sven Wied | Bild 3 ©Öncü H Gültekin

Tournament

Ein einzigartiger Dialog, der die historische Verbindung von Tanz und Musik hinterfragt: Adam Linder setzt mit dem renommierten Solistenensemble Kaleidoskop und fünf außerordentlichen Tänzer:innen zur künstlerischen Fusion an!

Zu einer eigens für das Stück komponierten Partitur von Ethan Braun entsteht eine Choreografie, die technische Präzision mit mutiger Innovation verschmelzen lässt. Das Stück hinterfragt das kulturhistorische Zusammenspiel von Musik und Tanz und verbindet technische Perfektion mit gewagten künstlerischen Experimenten. Tournament verwandelt die Bühne in ein eindrucksvolles Spielfeld, auf dem Musiker:innen und Tänzer:innen die reine Interpretation ihres Handwerks aufgeben, um den Mythos der harmonischen Einheit zu verhandeln. Ein visuelles und akustisches Spektakel, das die Konventionen des Tanzes neu definiert!

www.adamlinder.org
www.ethanbraun.com
www.kaleidoskopmusik.de

Kampnagel – K6
Do 20.03.25 20:00 Uhr | Welt-Premiere
Fr 21.03.25 20:00 Uhr
Sa 22.03.25 20:00 Uhr

Desingel – Rote Saal
Fr 28.03.25 20:00 Uhr | Belgian Premiere
Sa 29.03.25 20:00

Tanz im August – Radial System
Fr 15.08.25 18:00 Uhr
Sa 16.08.2025 18:00 Uhr
So 17.08.2025 18:00 Uhr

Festspielhaus St. Pölten
Fr 5.12.2025 17:00 Uhr | Österreich Premiere

December DanceConcertgebouw Brugge
Mi 10.12.2025 20:00 Uhr

Choreografie Adam Linder / Komposition Ethan Braun/ Mit Olivia Ancona, Nina Botkay, Greg Lau, Dominic Santia, Juan Pablo Camara. Solistenensemble Kaleidoskop Anna Faber, Isabelle Klemt, Yodfat Miron, Michael Rauter, Mari Sawada / Bühne Ana Filipović / Licht Shahryar Nashat / Sound Engineer Olivia Oyama / Sounddesign Julio Zúñiga / Dramaturgie Melanie Zimmermann / Künstlerische Beratung Alice Heyward / Technische Leitung Jan Havers, Doria Worden / Lichttechnik Sebastian Zamponi / Produktionsleitung & Tourmanagement Philip Decker / Produktionsleitung Uta Engel (Adam Linder Studio) / Solistenensemble Kaleidoskop Co-Künstlerische Leitung Boram Lie / Co-Künstlerische Leitung & Management Volker Hormann / Projektleitung Michael Hohendorf

Produktion Soloist Ensemble Kaleidoskop & Adam Linder Studio / Co-produktion Kampnagel (Hamburg), DE SINGEL (Antwerp), Tanz im August Berlin / HAU Hebbel am Ufer (Berlin) & December Dance (Concertgebouw Brugge & Cultuurcentrum Brugge)

Gefördert durch Kulturstiftung des Bundes, die Beauftragte der der Bundesregierung für Kultur und Medien, Rusch-Stiftung.

Das Solistenensemble Kaleidoskop erhält einen Zuschuss an freie Gruppen ohne eigene Spielstätte durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin.

Titelbild ©Alexandra Polina | Bild 1 – 5 ©Jubal Battisti

Metaxis

METAXIS, or the condition of in-betweenness ist eine multimediale Tanzinstallation des argentinischen Choreografen Marcelo Doño, die sich mit Körpern in einem Zustand der digitalen Verschmelzung beschäftigt. In METAXIS erforscht er die Nostalgie des virtuellen Zeitalters und sucht nach einem körperlichen Ausdruck für das metamoderne Konzept des Dazwischen, auch bekannt als „Metaxis“. Zwischen modernem Enthusiasmus und postmoderner Ironie, Hoffnung und Melancholie, Totalität und Fragmentierung oszillierend, verwandelt METAXIS die Bühne in eine digital-immersive Arena, in die das Publikum eintauchen und die Intimität zwischen digitalen Wesen, Raum und Darstellenden erleben kann.

Blurring the boundaries between bodięs, reality and fantasy. METAXIS explores themes of identity and authenticity in the age of endless content, inviting audiences to reflect on their assumptions and perceptions about the complexity of the present.

marcelodono.com

Kampnagel – K1

Do 20.06. 20:00 Uhr
Fr 21.06. 20:00 Uhr
Sa 22.06. 20:00 Uhr So 23.06. 20:00 Uhr

Artistic Direction, Choreography, Dance: Marcelo Doño | Creative Coding & Video Art: Baris Pekcagliyan | Dance & Creation: Larissa Potapov, Ann-Leonie Niss | Music & Sound Design: Matthias Schubbert | Set & Costumedesign: Hanna Naske & Leonard Schulz | Directions Assistance & Dramaturgical Support: Agnetha Jaunisch | Lightdesign: Doria Worden | Creative Producing: Guy Marsan | Graphic Design: Sena Oh | Photography: Öncü Gültekin, Hanna Naske | Video Documentation & Editing: Leonard Schulz

METAXIS ist eine Produktion von Marcelo Doño, in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und dem Digitalen Koproduktionslabor in Dortmund.

Gefördert von: Hamburger Behörde für Kultur und Medien, Hamburgische Kulturstiftung, Mara & Holger Cassens Stiftung.

©Öncü Gültekin

But what if you fly

But what if you fly? ist ein Tanzstück über die Sehnsucht. Es begibt sich auf die Suche nach dem Kern ureigener Wünsche und wie dieser durch eine gegenläufig wirkende Sehnsuchts-Industrie überschattet wird.

Was sind unsere eigentlichen Sehnsüchte? Was geschieht, wenn Sehnsucht sich radikalisiert? Wie weit kann ein Gefühl gedehnt werden, bis es reißt und schmerzhaft zurück schnellt? Das tänzerisch-performative Duett erforscht im Zusammenspiel mit einem Live-Musiker Begehren und Verlangen in rauschhaften Zuständen und öffnet den Raum für die Frage: But what if…?

larissapotapov.com

@ann-leonie

LICHTHOF THEATER
Sa 1.10.22 20:15 Uhr | Premiere
So 2.10.22 18:00 Uhr

Theater an der Glocksee, Hannover
Fr 15.12.23 20:00 Uhr
So 16.12.23 18:00 Uhr

„Es ist künstlerisch viel Wollen und auch viel Können zu sehen bei dem jungen Duo Niss/Potapov. Viel Sehnsucht, die dem Abend auch ihren Titel gibt, ist zu spüren. Teilweise wäre sicher eine stärkere Fokussierung möglich gewesen, ein wenig mehr Auswahl. So erliegt man dem Rausch der immer neuen Bilder, die trotzdem Freude bereiten. Wenn sich dann beide zur Musik minutenlang im Kreis drehen, ist es, als ob beide mitsamt ihren Träumen kurz vor dem Abheben stehen.“
Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 22.20.22

„Inspiriert durch die Entschleunigung während des Corona-Lockdowns erarbeiteten Ann-Leonie Niss und Larissa Potapov ihre Choreografie, die sich mit persönlichen und äußerlichen Sehnsüchten auseinandersetzt.“
Peter Sampel auf tanznetz.de „Da hat jeder mal geheult“

©Tobias Vorkapic

Künstlerische Leitung: NISS | POTAPOV / Choreografie & Tanz: Ann-Leonie Niss & Larissa Potapov / Musikalische Komposition & Live-Performance: Jan Paul Werge / Dramaturgie: Nana Anine / Technische Leitung & Lichtdesign: Doria Worden / Dramaturgische Beratung: Barbara Schmidt-Rohr / Grafik: Judith Hilgenstöhler / Fotografien: Steffen Baraniak, Andres Jana, Tobias Vorkapic

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung

MUDRA

„Mudra“, ein indisches Wort, später vom Buddhismus übernommen, bezeichnet symbolische Handbewegungen, die eine direkte Verbindung zum erleuchteten Selbst und der Energie herstellen, die nötig ist, um es zu finden.

Das Stück behandelt Handgesten von den spirituellen Anfängen bis hin zu ihrer Funktion in der heutigen non- verbalen Kommunikation, die die Mehrdeutigkeit dieser Sprache auf eine triviale Alltagsebene reduziert. Neben diesem kulturkritischen Aspekt steht aber die Verbindung von Gestik und Tanz, die choreografische Idee, im Vordergrund. Jasmine Fan erzählt in Mudra auch von Missverständnissen in der Kommunikation, z.B. während der Proteste in Hong-Kong, wo die Demonstranten eine eigene Protest-Gebärdensprache entwickelt hatten.

Durch eine drei Meter hohe und acht Meter breite bewegliche Leinwand, auf die ein Film projiziert wird, kommunizieren die beiden Tänzerinnen Ying-Yun Chen und Isabella Boldt sowohl miteinander als auch mit dem Publikum über die Choreografie, die aus statischen und dynamischen Phasen besteht und Formen zeigt, die von Hand- und Körpermudras inspiriert sind.

jasminefan.de

LICHTHOF THEATER

Do 21.4., 20:15 Uhr | Live-Premiere + Publikumsgespräch
Fr 22.4., 20:15 Uhr
Sa 23.4., 20:15 Uhr
So 24.4., 18:00 Uhr

Dauer: ca. 45 Minuten

Konzept, Choreographie, Produktionsleitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Lichtdesign: Sönke Christian Herm / Kostümdesign: Alessa Kapp / Foto und Film: Tobias Hoops / Technische Leitung und Stage-Management: Doria Worden / Bühnenbild Assistentin: Valerie Witt, Raina Dregelies

www.jasminefan.de

©Tobias Hoops

Die LIVE Wiederaufnahme wird von der Kulturabteilung der Taipeh Taiwan Vertretung in der BRD, der LICHTHOF Stiftung und mit Unterstützung von pflanzmich.de gefördert.

Dank an Martin Stobbe, Florian Schröder und Claashof in Dittmern.

Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung, die Wiederaufnahme und Gastspielförderung durch den Dachverband freie darstellende Künste Hamburg, im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.

BARDO

BARDO, Jasmine Fan’s newest choreographic project, combines dance, film, live-stream, and choreography to create a fluid form of documentation and performance. Dancing camera movement immerses the audience in the story of the encounter of a young soul and his teacher in the transitional realm of the Tibetan Bardo, a place between heaven, hell, and rebirth. As the soul is conflicted with the choice of rebirth or dissolution to Nirvana, the fleeting subtleties of his blurred thoughts are captured with a one-shot camera, integrated seamlessly into the motion of the performers.

jasminefan.de

KRAFTWERK BILLE – KESSELHALLE

Fr 10.9., 20:00 Uhr | Premiere
Sa 11.9., 20:00 Uhr

Dauer: ca. 60 Minuten

Concept / Choreography / Artistic Direction: Jasmine Fan
Performers: Damien Fournier, Victor Mateos Arellano, Isabella Boldt, Tien Yi-Wei, Kai-Chun Chuang, Janan Laubscher, Nils Löfke
Camera: Martin Klukas
Composition / Sound Design: Lorenzo Romano
Costume Design: Julio Escudero
Stage Design: Yi-Jou Chuang
Assistant Stage Design: Mu-Heng Tsai
Light Design / Photography: Tobias Hoops
Technical Direction: Doria Worden
Sound Technician: Robert Prior
Stream/Video Technician: Diana Sanchez
Production Director: Jesse Oesterling
Dramaturgy: Jean-Claude Mondot

Supported by Fonds Darstellende Künste e.V. #TakeAction, NEUSTART KULTUR NPN-STEPPING OUT, Claussen-Simon-Stiftung.

Thanks to Epson, pflanzmich.de, Classhof Dittmern, Gallery Stobbe – Paidere – Mondot, TANZAHOi, Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V., Wiese e.V.

www.jasminefan.de

©Tobias Hoops